Das Girokonto der Netbank gehört zu den günstigsten Angebote, die derzeit auf dem Markt sind. Es ist kostenlos, so dass für den Kunden keine Kontoführungsgebühren anfallen, auch wenn das Konto nicht als Gehaltskonto genutzt wird. Es wird also kein monatlicher Geldeingang oder Mindestumsatz gefordert und man bekommt zum Girokonto auch gleich ein Tagesgeldkonto mit jährlichen Zinsen von 1,5 Prozent, die schon ab dem ersten angelegten Euro gelten, mit dazu. Dadurch dass Tagesgeldkonto und Girokonto miteinander verbunden sind kann das Geld ganz unkompliziert von dem einen auf das andere Konto transferiert werden.
Geführt wird das Giroloyal Girokonto der Netbank ausschließlich online, was zum Vorteil hat, dass man Überweisungen und Daueraufträge ganz bequem von zu Hause aus gemacht werden können.
Eine EC/Maestro-Karte gibt es selbstverständlich zum Girokonto dazu und damit kann im ganzen Bundesgebiet an den 2.500 Geldautomaten des Cash-Pool-Bankenverbundes kostenlos Geld abgehoben werden. Auch eine Mastercard erhalten Kunden, die sich für das Cashloyal bei der Netbank entscheiden. Mit dieser können jeden Monat fünf Barverfügungen auf der ganzen Welt gemacht werden, die kostenlos sind, für alle weiteren Barverfügungen mit der Mastercard wird eine kleine Gebühr fällig.
Für alle, die auf der Suche nach einem neuen Gehaltskonto sind bietet das Cashloyal noch weitere Vorteile, denn bei einem regelmäßigem Geldeingang wird das Guthaben auf dem Girokonto mit ganzen 2,25 Prozent jährlich verzinst und das schon ab dem ersten Euro. Dieser Zinssatz liegt weit über dem Durchschnitt, denn sonst bekommt man bei einem Girokonto mit Zinsen in der Regel nur 1,2 Prozent Zinsen jährlich.
Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Girokonto bei der Netbank wegen der No-Risk-Garantie, die die Direktbank ihren Kunden bietet. Diese stellt sicher, dass der Kunde, wenn es zu einem Kontomissbrauch kommt, entgegen der gesetzlichen Regelung, nicht dafür verantwortlich ist ein Fehlverhalten der Bank zu beweisen, sondern die Bank dafür sorgen mussein Fehlverhalten des Kunden beweisen, ansonsten muss die Bank für den entstanden Schaden aufkommen.
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